Catnuss - Scenographic Design

Ein Traum, was sonst ?

MUSEUM STRAUHOF_ZH

Die Ausstellung zeigt verschiedene Einsatz- und Schreibweisen des literarischen Traums. 
Sie beginnt mit der auffälligen Parallele zwischen der Genese von Freuds Traumdeutung und den Anfängen des Films. 
Sodann wendet sie sich der Romantik zu, die den Unterschied zwischen Traum und Poesie zu verschleiern sucht. 
Einem Rückblick auf die von den Göttern gesandten Träume der Antike folgt ein Raum, der zeigt, wie Dichter in privaten Traumtagebüchern der Träume habhaft zu werden oder sie mit geeigneten Stimulanzien anzureizen versuchen. 
Der träumende Held schliesslich führt zurück an die Quelle des Traumes: den Wunsch.

"Lesen heisst durch fremde Hände träumen."   
(Fernando Pessoa, Das Buch der Unruhe)

© Museum Strauhof ZH

  • 1900_Träume in der Moderne© pixelberg
  • 1900_Träume in der Moderne© pixelberg
  • 1800_Träume in der Romantik© pixelberg
  • Träume in der Antik© pixelberg
  • Traumtagebücher© pixelberg
  • Träumende Helden© pixelberg


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